Wohnstätte „Haus Drostenbusch“
Einrichtung und Ausstattung
Die Wohnstätte „Haus Drostenbusch“ mit stationären und teilstationären Plätzen für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung wurde im November 1997 eröffnet. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, nicht unterkellertes, behindertengerecht ausgestattetes Gebäude mit einem großen Garten, mehreren Terrassen und Balkonen.
Alle Bewohner leben gemeinsam in drei Wohngruppen. Elf Bewohner mit geistiger Behinderung sind ehemalige Langzeitpatienten der Landesklinik Bedburg-Hau. Die Wohnetagen sind ausgestattet mit einem zentralen Wohnraum mit angegliederter Küche. Es gibt ausschließlich Einzelzimmer und in jedem Wohnbereich mehrere Bäder.
Infrastrukturelle Lage
Die Wohnstätte liegt im Nordosten des Essener Stadtgebietes im Stadtteil Essen-Schonnebeck. Die Stadtteilzentren von Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg liegen etwa 3,5 km von der Wohnstätte entfernt. Dort befinden sich Praxen verschiedener Ärzte, Apotheken, Friseure, Lebensmittelgeschäfte und andere Einkaufsmöglichkeiten. Die entsprechenden Nahverkehrsverbindungen sind gut erreichbar. Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Einrichtung; eine Straßenbahnhaltestelle liegt etwa 15 Minuten Fußweg entfernt.
Die Stadtmitte von Essen lässt sich in 25 bis 45 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Essen ist als eines der Zentren des Ruhrgebietes geprägt durch eine Infrastruktur mit vielfältigen kulturellen und konsumorientierten Freizeitangeboten. Kinos, Theater, Freizeitparks, Schwimmbäder, Zoos und Veranstaltungen sind im Ruhrgebiet gut erreichbar. Die Zeche Zollverein und der Revierpark Nienhausen mit vielfältigen kulturellen Angeboten befinden sich in unmittelbarer Nähe der Einrichtung.
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